Kurzfassung

Im Plenum wurde der PSAG-Vorstand für zwei Jahre neu gewählt. Zugleich wurden ausscheidende Vorstandsmitglieder verabschiedet.

Ein weiterer Schwerpunkt war die unzureichende Finanzierung niederschwelliger Angebote. Betroffen genannt wurden unter anderem Krisendienst, Kurve, KommRum und Pinel mit Angeboten wie Kontakt- und Beratungsstellen, Zuverdienst, offenen Treffen sowie Einzel- und Gruppengesprächen.

Außerdem wurde die neue Psychiatriekoordinatorin für Tempelhof-Schöneberg vorgestellt und begrüßt.